Kromski Spule nicht frei laufend
Moderator: Claudi
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Sylvia
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Hm. Wie soll ich das Spiel beschreiben? Kann ich hier n Video einstellen?
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Ja das stimmt solisel hat geschrieben: ↑20.01.2026, 21:00Wenn ich die Fotos und die dazugehörigen Unterschriften richtig verstehe laufen die Spulen auf dem in der Hand gehalten Spinnflügel leicht und stoßen nicht auf den Flügeln des Spinnflügel an ? Dies sollte so sein egal wo die Spule auf der Spinnradachse ist.
Sofern dies so ist wäre der 1. Teil des Testes zu den Ursachen abgeschlossen.
Bitte mal Bescheid geben ob es so ist. Dann können wir den nächsten Schritt angehen
LG Technik der Lisel
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Ah stopp: da ist doch auf der Achse vorn (Richtung Fadeneinlass) so ein kleiner Stopper
So 1-2 mm davor schiebt sich die Spule nicht mehr so leicht auf. Vom Gefühl her dachte ich, die Achse wäre dort ein wenig dicker oder so. Also ein kleiner Widerstand beim Draufschieben, der sich aber leicht überwinden lässt. Schieb ich die Spule bis ganz zum Abstandshalter, läuft sie schon schwerer.
So 1-2 mm davor schiebt sich die Spule nicht mehr so leicht auf. Vom Gefühl her dachte ich, die Achse wäre dort ein wenig dicker oder so. Also ein kleiner Widerstand beim Draufschieben, der sich aber leicht überwinden lässt. Schieb ich die Spule bis ganz zum Abstandshalter, läuft sie schon schwerer.
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Klar, die senkrechte Ausrichtung hab ich überprüft, daran liegt es nicht
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Ist bei allen Wirteln so, Spiel ist noch daRolf_McGyver hat geschrieben: ↑18.01.2026, 19:32Hallo Sylvia,
also läuft die Spule schwer, wenn der Antriebswirtel aufgeschraubt ist? Ist das auch mit dem normalen Wirtel so, auf dem Foto wird der Schnellspinnwirtel verwendet? Das ergibt bei dem Rad eine sehr hohe Übersetzung.
Hat die Spule bei aufgeschraubtem Wirtel noch etwas seitliches Spiel auf der MOA oder wird sie eventuell eingeklemmt?
LG Rolf
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Ich schraube mit dem großen Wirtel Richtung Spule. Hab es aber auch andersrum probiert. War das gleicheAnna hat geschrieben: ↑19.01.2026, 22:04Ich habe keine Ahnung, ob das irgendwie zielführend ist, aber beim Betrachten der Fotos fiel mir ein - als ich mein Kromski Minstrel kaufte, sagte mir die Verkäuferin ausdrücklich, ich solle die Wirtel immer mit der kleinen Seite zur Spule hin aufschrauben und mit der großen Seite zum hinteren Spulenlager hin. Ich habe es auch bisher immer so gemacht.
Wie gesagt, es kann auch bloß eine Macke der Dame sein, das Minstrel ist ja auch ein zweifädiges Rad. Ich erinnere mich jedenfalls, dass sie das sagte.
lG Anna
Ich dachte, vlt wird die Spule in Abhängigkeit der Aufschraubrichtung etwas weniger Richtung Abstandshalter der Achse geschoben, weil mir das Problem scheinbar dort liegt. Machte leider keinen Unterschied. Naja, war auch nicht zu erwarten
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Das mit dem "kleinen Stopper" klingt komisch und ist m.E. nicht normal. Oder meinst Du den Anschlag/Stufe in der Achse?Sylvia hat geschrieben: ↑21.01.2026, 10:32Ah stopp: da ist doch auf der Achse vorn (Richtung Fadeneinlass) so ein kleiner Stopper
So 1-2 mm davor schiebt sich die Spule nicht mehr so leicht auf. Vom Gefühl her dachte ich, die Achse wäre dort ein wenig dicker oder so. Also ein kleiner Widerstand beim Draufschieben, der sich aber leicht überwinden lässt. Schieb ich die Spule bis ganz zum Abstandshalter, läuft sie schon schwerer.
Bitte mache mal von der Achse ein Foto und stelle es hier ein. Kann man an der Achse denn etwas erkennen, einen Grat, eine Unregelmäßigkeit der Bearbeitung beim Drehvorgang oder so?
Du hattest aber auch geschrieben, dass Du einen anderen Flügel - also auch eine andere Achse - getestet hast. Ist das dort identisch? Dann bitte auch von diesem ein Foto, bei dem man die Achse gut erkennen kann.
Die Spule muss sich ohne jeglichen Widerstand auf die Flügelachse aufschieben lassen und an jeder Stelle gleich leicht drehen, sobald sich beide Lager der Spule auf dem zylindrischen Teil nach dem Gewinde befinden.
LG Rolf
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
nein, ein Video kannst Du hier leider nicht einstellen. Das könntest Du mir nur schicken an webmaster@spinnradclub.de. Ich schaue es mir gerne an und falls ich damit nicht weiterkomme, kann ich es einstellen, damit andere Helfer ihre Meinung dazu abgeben können.
LG Rolf
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Anschlag ist das richtige Wort- nicht Stopper.
Foto bzw Videos folgt
Foto bzw Videos folgt
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Ok. Das genau tut sie nichtRolf_McGyver hat geschrieben: ↑21.01.2026, 11:30Die Spule muss sich ohne jeglichen Widerstand auf die Flügelachse aufschieben lassen und an jeder Stelle gleich leicht drehen, sobald sich beide Lager der Spule auf dem zylindrischen Teil nach dem Gewinde befinden.Sylvia hat geschrieben: ↑21.01.2026, 10:32Ah stopp: da ist doch auf der Achse vorn (Richtung Fadeneinlass) so ein kleiner Stopper
So 1-2 mm davor schiebt sich die Spule nicht mehr so leicht auf. Vom Gefühl her dachte ich, die Achse wäre dort ein wenig dicker oder so. Also ein kleiner Widerstand beim Draufschieben, der sich aber leicht überwinden lässt. Schieb ich die Spule bis ganz zum Abstandshalter, läuft
LG Rolf
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Hallo Sylvia,
ich habe jetzt nochmals den Aufbau des Kromski-Flügels untersucht.
Der Anschlag (in Richtung Einzug / Flügelbasis) ist bei mir eine Messinghülse, die man einfach abziehen kann. Ist die bei Dir auch lose und lässt sich in Richtung Wirtelgewinde verschieben und abnehmen?
Ich könnte mir vorstellen, dass Kromski diesen Ring mittlerweile eventuell festklebt, damit er nicht verloren geht...
Es könnten dann am Übergang von Achse und Ring Kleberreste verbleiben, die zum Bremsen der Spule führen.
Schaue Dir diesen Übergang mal genau an und entferne alles, was kein Metall ist.
LG Rolf
ich habe jetzt nochmals den Aufbau des Kromski-Flügels untersucht.
Der Anschlag (in Richtung Einzug / Flügelbasis) ist bei mir eine Messinghülse, die man einfach abziehen kann. Ist die bei Dir auch lose und lässt sich in Richtung Wirtelgewinde verschieben und abnehmen?
Ich könnte mir vorstellen, dass Kromski diesen Ring mittlerweile eventuell festklebt, damit er nicht verloren geht...
Es könnten dann am Übergang von Achse und Ring Kleberreste verbleiben, die zum Bremsen der Spule führen.
Schaue Dir diesen Übergang mal genau an und entferne alles, was kein Metall ist.
LG Rolf
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Ja, hab so ne Hülse aus Messing- kam irgendwie nicht auf den Begriff - kann sie abstreifen ohne Probleme. Kein Kleber oder so
LGr Sylvia
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Ich denke damit ist der „Übeltäter“ entdeckt. Ich würde versuchen wie von Rolf vorgeschlagen eventuelle Klebereste zu entfernen. Ich würde dazu erst Lösemittel verwenden und dann die gesamte Spinnradachse mit feiner Stahlwolle abziehen.
Ich nehme übrigens für alle Spinnräder an Gleitlager nur Ballistol zum Schmieren. Dies ist Lebensmittelecht, kann für Leder und Lager verwendet werden. Was aber für mich am wichtigsten ist, es löst alte Harze und macht keine Flecken auf Holz.
Hast Du nicht mehr als einen Flügel. Wenn ja besteht hier auch das Problem mit klemmenden Spulen ?
LG Technik der Lisel
Ich nehme übrigens für alle Spinnräder an Gleitlager nur Ballistol zum Schmieren. Dies ist Lebensmittelecht, kann für Leder und Lager verwendet werden. Was aber für mich am wichtigsten ist, es löst alte Harze und macht keine Flecken auf Holz.
Hast Du nicht mehr als einen Flügel. Wenn ja besteht hier auch das Problem mit klemmenden Spulen ?
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
ok, also nicht geklebt.
Läuft die Hülse an jeder Stelle der Achse gleich leicht oder zum Einzugsende auch schwerer?
Mit einer mechanischen Nachbearbeitung wäre ich vorsichtig, da ja noch Gewährleistung auf dem Rad ist, nicht dass der Lieferant/Hersteller diese dann verweigert. Die sollte nur auf Anweisung von Kromski erfolgen bzw. wäre dessen Aufgabe, diese durchzuführen.
LG Rolf
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Re: Kromski Spule nicht frei laufend
Entschuldigung, ich habe übersehen, dass das Rad noch Gewährleistung hat. Da Rolf natürlich Recht und es scheidet natürlich die mechanische Bearbeitung mit Stahlwolle etc. ausRolf_McGyver hat geschrieben: ↑21.01.2026, 16:51Mit einer mechanischen Nachbearbeitung wäre ich vorsichtig, da ja noch Gewährleistung auf dem Rad ist, nicht dass der Lieferant/Hersteller diese dann verweigert. Die sollte nur auf Anweisung von Kromski erfolgen bzw. wäre dessen Aufgabe, diese durchzuführen.
LG Rolf
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